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FalCon eXtra Mov3D

3D-Bildanalyse  |   Leistungsumfang  |   Erforderliche Daten  |   Vorraussetzungen  |   Technischer Rahmen

Die 3D-Bildanalyse-Software


 Verlassen Sie die Ebene: 3D ist viel mehr als nur 2D
 

Leistungsumfang:
Die Bildanalyse-Software Mov3D ermöglicht die 3D-Auswertung dynamischer Vorgänge:
Hierzu werten Sie mehrere stereoskopische Ansichten der gleichen Szene mit den Werkzeugen des 2D-Moduls MovXact aus. Die Bildmessdaten verknüpfen Sie anschließend mittels photogrammetrischer Methoden zu 3D-Bahnkurven.
 
  • Übersichtliche Verwaltung mehrerer Ansichten innerhalb einer Auswertung
  • Schnittstelle für 3D-Passpunkte
  • Neuer Markentyp CODE (= codierte Ringmarken, Fa. AICON)
  • Berechnung von Kamerapositionen anhand von Passpunktdaten
  • Kalibrierung der Kameras mit umfangreicher Verzeichnungs-Messung
    (Datentransfer vom Modul CamFolder via Drag-and-Drop)
  • 3D-Kalibrierung und Ausgabe von x-y-z Weg/Zeit-Diagrammen
    (mit a-v-Differentiation etc. analog zu MovXact)

Für die erfolgreiche 3D-Analyse verarbeiten Sie folgende Daten:
 

Passpunkt-Daten

 
Bildmessungen: Passpunkte und Neupunkte
Bildsequenz
(je Ansicht)
       
 
Kalibriermessungen

Bildsequenz von Testfeld-Szene +
Kamera-Objektiv-Daten
(je Kamera) +
Passpunktdaten in ASCII-Datei

         
 
► Positionsmessungen

3D-Passpunkte mit  Bildmessdaten +
Kalibriermessungen
(je Ansicht + je Bild)

 
► 3D - Messungen

Neupunkt-Messdaten +
Kalibriermessungen +
Positionsmessungen
( n * 2D → 3D)

   

Voraussetzungen für 3D-Messungen:
  • Mindestens zwei Ansichten unterschiedlicher Standpunkte sind angelegt.
  • In den Ansichten sind (gleiche) Passpunkte und Marken mit gleichen Namen aufgesetzt und vermessen.
  • Alle Kameras laufen (möglichst zeilen-) synchron.
  • Die Frequenzen der Bildsequenzen sind gleich oder
    ganzzahlige Teile der maximal vorkommenden Bildfrequenz = max. Frequenz / n.
  • Die T0-Zeitwerte der 3D-Ansichten sollten alle im Raster der maximalen Bildfrequenz liegen:
    T0(n) - T0-min. = 1 / max. Frequenz.
  • Die Kamerapositionen sind im Auswerteintervall berechnet; hierzu werden pro Bild mindestens Messdaten von vier Passpunkten benötigt. Alternativ können die Positionen auch als „statisch“ definiert werden.
  • Die Bildmessdaten aus den unterschiedlichen Ansichten müssen eine Berechnung der 3D-Rückprojektion erlauben („Vorwärtsschnitt“).

    Eigene Maßstäbe zur Kalibrierung werden nicht benötigt.
    Die Maßstabskalibrierung erfolgt direkt über die Passpunkte.

Technischer Rahmen:
  • Programmsystem für PC-Plattformen unter WINDOWS 2000 / XP / 2003
  • MS-Windows konforme Bedienoberfläche.
  • Technische und inhaltliche Änderungen vorbehalten.

 


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Letzte Änderung: 26.07.10